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Self-Made-Doo,s

image010.jpg (6789 Byte)Ich baue seit 1999 meine Didgeridoo, s selbst und zwar ausschliesslich aus heimischen Hölzern.

Unter anderem benutze ich dafür Esche, Holler, Akazie, Buche, Birne, Apfel, Birke, alte Eichenhölzer und sogar Glas. Entweder bohre ich diese Hölzer aus oder ich spalte, bearbeite und verleime sie danach.

Grundsätzlich jedoch bevorzuge ich die Bohrung des Didges und zwar mit alten Brunnholzbohrern.

siehe Bilder

Früher wurden Wasserleitungen aus Holz gefertigt

Die Suche nach diesen Bohrern gestaltete sich schwieriger als ich anfänglich dachte. Viele der handgefertigten Werkzeuge werden heute nicht mehr produziert und schon gar nicht verkauft. Diesbezüglich dauert die Suche nach guten Bohrern noch an.

Bei der Verarbeitung lege ich hohen Wert auf qualitativ hochwertige Verarbeitung und Handarbeit. In weiterer Folge gehe ich auch auf individuelle Ansprüche bei der Form, Verarbeitung und Bemalung ein.

Unterschied zwischen einheimischen und traditionellen Didgeridoo,s

Wie mein über zweimonatiger Aufenthalt in Australien, mit dem Besuch von traditionellen Didgeridoobauern gezeigt hat, ist es selbst dort ziemlich schwer gute Ware in Form von australischen Didgeridoos zu bekommen. Am Markt sind dort hauptsächlich indonesische gebohrte Didgeridoos aus Teakholz, Bambus und auch Eukalyptusarten. Sie sind in den meisten Fällen Touristenware und meistens nur als "Deko" für die Wand geeignet. Gut spielbare Didges findet man hauptsächlich durch Erfahrung im Landesinneren und durch Geheimtipps bei den Didgeridoo-spielenden Aborigines im sogenannten "Arnhemland" in den Northern Territorries und Queensland.

(Bulang ein Didge Maker aus dem Arnhemland bei der Endbemalung meines Didgeridoos)

Ich selbst finde, dass der Unterschied zwischen traditionellen Didgeridoos, ausser im Gewicht ziemlich gering ist. Der Vorteil bei den traditionellen Doo,s liegt sicher daran, dass die Hauptarbeit von Termiten durchgeführt wurde und das Eukalyptusholz ein sehr hartes, aber auch qualitativ hochwertiges Holz ist.
In Europa finden wir aber auch sehr gutes und für diese Zwecke geeignetes Holz.


Manchmal kommt es auch vor, dass man wenn man Glück hat, auch ein natürlich ausgehöhltes Stück Holz findet, dass man dann als Didgeridoo verarbeiten kann. 

Möglicherweise bei einem Bauern der restliche Stücke eines Baumbeschnittes gelagert hat. Häufig findet man Nussholz. (Walnuss)



 
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     Autralienreisebericht

 

 

 Wissenswertes und Allgemeines zum Didgeridoo

Termine von IN´VOCATA:

werden hier rechtzeitig angekündigt.

Ein Eintrag im Gästebuch nach Drücken des Buttons: "Forum", würde  mich sehr freuen!

Neu!!

Seit kurzem baue ich auch

"Obertonflöten"

Eine Flöte ohne Grifflöcher, lässt sich leicht spielen, durch Abdecken des unteren Flötenloches lässt sich die Tonhöhe neben dem Anblasdruck variieren.

Konzert am 07. und 08. 10.2005, jeweils ab 19.00 Uhr von "Dreamwalker and Friends" im Restaurant der Fa LUTZ in 5300 Eugendorf im Rahmen der australischen Woche mit Spezialitäten der australischen Küche.

Reservierung erbeten!!

 

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Trotz Anfangsschwierigkeiten ist es mir gelungen ein paar schöne und für meine Begriffen hochwertige Didges zu bauen, die ihr auf der zweiten Seite "Bilder" Ansehen könnt.

Ich spiele seit etlichen Jahren selbst das Didgeridoo und habe dann mit Freunden gejamt und gespielt und in weiterer Folge die Gruppe Dreamwalker gegründet. Seit kurzem gibt es

die neue Gruppe: in´vocAta

bereits ein paar erfolgreiche Auftritte bei Ausstellungen und Eröffnungen, sowie Festivals

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